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Unser König Friedrich „Fiete“ Cochanski und seine Ehefrau Nicole haben zum Königsball 2018 eingeladen. Die Einladungen sind verschickt. Hier noch Informationen für Interessierte, die keine Einladung zugesandt bekommen haben:

Termin: 20.1.2018, Ort: VITALIA Seehotel in  Bad Segeberg, Beginn 20 Uhr, Musik: Live Band Babs and Friends, Eintritt: 20,00 € pro Gast, Anzug: Abendgarderobe.

Anmeldung noch möglich  bis zum 13.1.2018 beim 1. Ältermann Dieter Abel unter: 0151-52253766 oder Abel2Dieter@aol.com

So schnell vergeht die Zeit. Vor kurzem war man noch unterwegs um unter Mühen einen schönen Baum für das Weihnachtsfest zu besorgen, ihn liebevoll zu schmücken um ihn weihnachtliche Stimmung  verbreiten zu lassen  –  und nun ist er schon wieder überflüssig. Um im Rahmen der Entsorgung das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden, organisierte die Gilde für ihre Mitglieder (und deren Angehörige) wieder ein  Tannenbaumbrennen. Die Vorbereitungen konnten fristgerecht abgeschlossen werden und sogar das Wetter spielte mit, da nach wochenlangem Dauerregen und Stürmen Ruhe eingekehrt war. Lediglich dass Umfeld der Feuerstätte war aufgeweicht und lud nicht unbedingt zum Verweilen ein. Dieses umgingen die „Verbrenner“ indem sie das lodernde Feuer von der überdachten Terrasse aus im Auge behielten. Wer noch nie gesehen hatte, wie schnell ein trockner Nadelbaum brennen kann, war richtig erschrocken. Ein Eifriger stoppte 12 Sekunden, bis die Nadeln und Zweige verschwunden waren, was er unter Gelächter zum Besten gab. Damit das Feuer genug Nahrung erhielt, legten unsere Majestät Friedrich „Fiete“ Cochanski und seine Frau Nicole eigenhändig und mit viel Schwung trockene Bäume nach. Insgesamt war die Stimmung sehr ausgelassen. Die Gäste bedienten sich an der heißen Suppe und hatten die Qual der Wahl bei dem großen Getränkeangebot, welches außer Glühwein (mit Schuss) auch aus anderen Heiß-und Kaltgetränken bestand. Ganz Eifrige schwangen dann auch schon früh das Tanzbein und so zog sich diese Veranstaltung bis nach Mitternacht hin. Es war eine schöne Veranstaltung, in der man viele zufriedene Gesichter sah.

Vorweihnachtszeit – Zeit für die Weihnachtsfeier. Nach gutem Brauch wurde wieder zur Weihnachtsfeier in unser Schützenhaus eingeladen. Die Beliebtheit dieser Veranstaltung zeigte sich wieder darin, dass fast alle Plätze belegt wurden. In dem von unserer Wirtin vorbereiteten Clubraum hatten eifrige Helferinnen und Helfer,   angeführt von unserer Majestät „Fiete“ Cochanski und seiner Gattin Nicole, letzte Hand angelegt, um ein festliches Ambiente zu schaffen. So strahlte der Weihnachtsbaum im goldenen Glanz und die liebevoll eingedeckten Tische fanden allerseits Bewunderung. Pünktlich um 19.30 begrüßte der 1.Ältermann, Dieter Abel, die Anwesenden und fand Worte des Dankes für Alle, die bei der Ausgestaltung dieses Abends geholfen haben. Es folgte das Traditionsessen (Grünkohl mit Allem was dazu gehört). Es war wieder so schmackhaft, dass einhellig festgestellt wurde, dass sich unsere Wirtin wieder einmal selbst übertroffen hat. Nach einer kurzen Pause trug Christel Meyer eine heiter – besinnliche Geschichte vor. Dann gab es eine Überraschung. Unser Königspaar hatte sich etwas ganz besonderes einfallen lassen. Sie starteten eine Verlosung. Gerne beteiligten sich die Gäste hieran. Damit aber nicht genug – etwas fehlte noch: Die FEUERZANGENBOWLE. Alles was dazu benötigt wurde, war bereits vorbereitet und wurde durch fleißige Hände auf die Tische gebracht. Im abgedunkelten Raum kam der Feuerschein dieses Getränkes richtig zur Geltung. Angeregte Gespräche und lautes Lachen zeugten wieder von der guten Stimmung. Eifrig wurde auch in die bunten Teller gelangt, die unsere Majestät höchstpersönlich gefüllt hatte. So wunderte es nicht, dass sich diese Feier über viele Stunden hinzog. Es war ein schönes und geselliger Ausklang unserer diesjährigen Veranstaltungen.

 

Wir sagen Dank unserem Königspaar für die Ausrichtung und Ausgestaltung dieses Abends. Danke sagen wir auch an alle Helfer und Helferinnen die im Hintergrund gewirkt haben.

 

Die Wände unseres Pistolenstandes waren feucht, weil beim damaligen Bau das Fundament nicht richtig gegen Nässe isoliert worden war. Um an das Mauerwerk zu kommen, war es zuvor nötig, einen großen Baum (der auch auf das Dach zu fallen drohte), auf dem Wall, vor der Wand, zu entfernen. Dieses war bereits im Frühjahr geschehen. Jetzt konnte mit Großgerät die Freilegung des Mauerwerkes erfolgen. Innerhalb eines Tages schafften unsere Gildebrüder Harly und Jörg diese Aufgabe. Mit viel Gefühl und „immer an der Wand `lang“ hantierten sie gekonnt mit den Baggern. Der Aushub wurde auf dem Wall vor der Wand abgelegt, was zusätzlich einem besseren Lärmschutz dient.

Jungs, wir bedanken uns bei Euch für Euren Einsatz. Diese Arbeit hätten wir in Handarbeit mit Spaten und Schaufel nicht bewältigt.

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und auf unserem Grundstück, sowie auf den Schießständen, ist in der letzten Zeit viel Arbeit liegen geblieben, bzw. ist neu angefallen. Trotz heftigen Regens machten sich einige Gildebrüder daran, das Laub vom Rasen zu harken und einigen Büschen noch einen schönen Schnitt zu verpassen. Besser hatten es die Arbeitswilligen im „Innendienst“. So wurden kleinere Arbeiten auf dem Pistolenstand erledigt, eine Schallschutztür wurde fachmännisch neu eingesetzt, was nicht so einfach war, da hierdurch noch ein neues Elektrokabel für eine zusätzlich Deckenlampe installiert werden musste. Hier erklärte sich Gildebruder Janosch bereit, die „Strippe“ in der Zwischendecke zu verlegen. Weiterhin wurde der Platz vor den KK-Ständen eingeebnet und die Beschattung der Terrasse  ausgehängt. Mehrere Arbeitsleute machten sich daran, die Rückwand des LG-Standes mit neuen Gipsplatten zu verkleiden. Auch hier war exaktes Arbeiten nötig. Die großen Platten sind schwer zu handhaben und mussten passgenau eingesetzt werden. Über all dieses Arbeiten führte unser Viermann Grundstück, Bobbo Utke, die Aufsicht. Gerne hätte er noch mehr Arbeiten erledigen lassen, was jedoch an bedauerlicher, mangelnder Beteiligung nicht möglich war. Durchnässt und verstaubt freuten man sich auf das gemeinsame Mittagsessen. Hierfür sorgte wieder Andre Hofmann, der mit einem Riesentopf voll Erbsensuppe erschien. In geselliger Runde langten wir bei diesem schmackhaften Eintopf kräftig zu.

Die Gilde bedankt sich bei den Gildebrüdern die so fleißig waren, ihre Freizeit geopfert haben und ihre Arbeitskraft ihrer Gilde zur Verfügung stellten. Dank auch an Andre für die Beköstigung. Es bleibt der Wunsch, dass sich künftig mehr Mitglieder beim Arbeitsdienst einfinden. Es geht um den Erhalt unseres Grundstückes, unseres Gildeheimes und unserer Schießstände.

 

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